Montag, 14. September 2026 

welsÜberregionales | Kommentar | 31.12.2020

250.000 (!) Flüge in 60 Tagen über Österreich

WIR sollen die Umwelt retten?

SEPTEMBER 2026 - Die ungewöhnlich lange Trockenheit und die Hitzeperioden beeinflussten zuletzt auch die Psyche der Menschen. Gerade in dieser Zeit sollte man mit der Umweltproblematik sorgsam umgehen. 
Aktuell! Austria Control berichtet: Innerhalb von zwei Monaten (Juli, August) wurden 250.000 Flugbewegungen in Österreich registriert. Der Rekord dabei am 25. Juli: 4.502 Flüge. Und in Österreich wird verstärkt zum Umweltschutz aufgerufen. Hurra wir sind auf der Rettungsseite... 
Aber wenn selbst erfolgreiche Unternehmer uns Österreicher als Klimaleugner oder Umweltverschmutzer bezeichnen, dann geht das völlig an der Realität vorbei.
Wer das Evolutionsmuseum in Schmiding (OÖ) besucht, wird dort wissenschaftlich objektiv über die ständige Entwicklung des Klimas weltweit informiert. Österreich ist allein schon durch den ungewöhnlichen Waldreichtum und noch sehr viel intakte Landschaft sicherlich nur in geringster Form an der globalen Umwelt-Verschmutzung beteiligt. Doch medial passt das nicht in die allgemeine Angstmacherei. 
Wer sich realistisch mit dem Thema des menschengemachten Klimawechsel beschäftigt, müsste zuerst für einen weltweiten Aufschrei gegen den anhaltenden Kriegswahn besonders in der uns eher nahen Ukraine sorgen. Dann erst ein Auftritt g
egen das großteil ungelöste Müllproblem oder das Streben nach einem ständig deutlichen Wirtschaftswachstum.
Zum ungebremste Bodenverbrauch stellte sich die Frage zählt nicht auch die ständig wachsende Millionen-Produktion von Autos dazu? Wenn man aufmerksam durch die Landschaft fährt, fällt einem das Übeangebot an Automobilen auf. Zurück zum Evolutionsmuseum: Die deutliche Überbevölkerung auf unserer Erde zählt zu den besonderen Klimaproblemen, die aktuell nicht lösbar sind.
Der Burggarten ist bereits in voller Pracht und schon in der Lage bei der Landesgartenschau 2027 hervorzustechen.
Die Wetterprobleme umgehen
Dank Medien und Experten sind die Hitzeperioden und die ungewöhnliche Trockenheit zusätzliche Faktoren für die Belastung der Bevölkerung. Persönlich konnte man den Probleme mit einem angepassten Tagesablauf begegnen. Möglichst die Morgenstunden und späten Abenstunden nützen. 
Ein Tipp. Zum Beispiel ein frühzeitiger Bummel durch die Welser Innenstadt und den perfekt inszenierten Burggarten genießen. Die Kaiser-Büste ist jetzt dort endlich richtig platziert.
Aber auch den erweiterten Erlebnisgarten hinter dem WELIOS könnte man nützen, der zwar erst teileröffnet ist. Ein Tipp dazu: Zum Volksgarten-Start ein Bummel um den alten Teich mit viel Baumschatten und dem attraktiven Springbrunnen, hier kann sich die eigene Stimmung gleich verbessern. 
 Auch dieses Altstadthaus ist schon für 2027 bereit zu glänzen...
Einkaufen
 und Autofahrten in Stunden nützen, wo nicht alle unterwegs sind. Genügend Trinken und daran denken es wird wieder kühler – auch wenn sogenannte Experten den totalen Klimawandel verkünden. Schließlich haben diese auch in der Gesundheitskrise gewaltige Fehleinschätzungen bezüglich drohenden neuen Krisen verbreitet. Da waren plötzlich
zahlreiche Virologen in den Medien aufgetaucht, die vor neuen Gefahren warnten.

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