Mittwoch, 13. Mai 2026 

welsWels Stadt | Sport | 31.12.2020

Nach 85:87 in Graz ausgeschieden - TT-Team um Titel

Flyers ehrenvoll verabschiedet

MAI 2026 - Zum Abschluss der Platzierungsrunde der Basketball-Superliga gelang Raiffeisen Flyers Wels ein 88:83-Erfolg bei Leader Kapfenberg. Damit landete Wels auf Rang 4 und spielte im play off  ausgerechnet gegen den bisherigen Angstgegner UBSC Graz. Und scheiterte prompt nach dem 1:3 in Graz.
Aktuell spielt jetzt der TT-Titelverteidiger SPG Felbermayr um den Titel, am 26. Mai gegen Stockerau (siehe ganz unten). 

Der Start gelang: Dutlicher 90:68-Heimerfolg und danit 1:0 im Play off. Im ersten Rückspiel in Graz startete das Flyers-Team mit einem 26:17, fiel dann aber zurück und im Finish fehlte dann auch noch das Wurfglück. Damit glichen die Grazer mit 85:79 zum 1:1 aus.
Matchballversuch misslungen. Am 25. April sollte daheim der erste Matchball gegen Graz gelingen. Doch das 19:36 (!) im zweiten Drittel sorgte für einen Selbstfaller, der mit einer 79:100 (!)-Pleite vor ORF-Kameras endete. 

Ehrenvoll verabschiedet. Am 30. April musste Graz vor eigenem Publikum alles geben, um schließlich mit 87:85 den Matchball zum 3:1 zu schaffen. Dabei führte das Flyers-Team bis ins letzten Viertel. Doch das 7:23 im Finalviertel war zu viel. UBSC Graz steht im Halbfinale, für dür Raiffeisen Flyers ist die Saison zu Ende. Doch was bleibt ist der beachtliche Cupsieg 2026. 
Die Bilanz im aktuellen Spieljahr vor den Play offs gegen die Grazer stand vor dem Play off zwar 2:2, doch die Korberfolge waren mit 298:351 deutlich negativ. Auch im Play off zeigte es sich wieder, dass während des Spiels in einem Drittel jeweils die Konstanz fehlt. Ausgeschieden ist auch Lokalrivale Gmunden, nach einer eher ungewöhnlich bescheidenen Saison 
Playoff-Termine Superliga
1. Spiel: Raiffeisen Flyers Wels - UBSC Graz 90:68 (16:13, 29:11, 23:24, 22:20) Azor 26, Duach 18, Starlin Inoa Gil 12, G. Tepic 10, Gomes 8, v.Fintel 6, Jamison 6, Javaragic 4, BC Vienna – Klosterneuburg 90:68, Kapfenberg – Traiskirchen 88:79, Oberwart – Gmunden 93:62.
2. Spiel: (1:1) UBSC Graz – Raiffeisen Flyers Wels 85:79 (17:26, 22:10, 21:22, 25:21) Azor 26, Mateo 20, Starlin Inoa Gil 13, Gomes 7, v.Fintel 6, G. Tepic 3, Jamison 2, Radja 2; (0:2) Klosterneuburg – BC Vienna 70:90 (0:1), (1:1) Gmunden – Oberwart 89:81, (0:2) Traiskirchen – Kapfenberg 78:92 (0:1).
3. Spiel: (1:2) Raiffeisen Flyers Wels – UBSC Graz 79:100 (23.21, 19:36, 19:19, 18:24) Starlin Inoa Gil 26 (!), Azor 25, Duach 12, Jamison 4, v.Fintel 3, Mateo 3, Gomes 3, Jakupovic 2, Radja; Oberwart – Gmunden 102:81 (2:1), KAPFENBERG – Traiskirchen 83:71 (3:0), BC VIENNA – Klosterneuburg 108:78 (3:0).
4. Spiel: (3:1) UBSC Graz – Raiffeisen Flyers Wels 87:85 (20:31, 26:25, 18:22, 23:7) Azor 25, Duach 15, Jamison 14, Starlin Inoa Gil 10, Mateo 7, Jakupovic 7, v.Fintel 5, Gomes 2; Gmunden – Oberwart 78:87 (1:2).
Im Halbfinale (best of five) stehen Kapfenberg gegen UBSC Graz (2:0/88:69,88:83) und Oberwart gegen BC Vienna (1:1/72:97,89:77). 
Ein Blick zurück....
Nach dem erfreulichen Cuptriumph des Welser Flyers-Teams, das trotz Kaderproblemen im FinalFour zuerst BC Vienna 95:89 und dann im Finale mit 96:89 Kapfenberg besiegte, geht es in der noch lange dauernden Meisterschaft mit den Play offs weiter.
Nach dem erfolgreichen Grunddurchgang startete Raiffeisen Flyers Wels mit unterschiedlichen Erfolgen in die Platzierungsrunde, mit Endrang 4 sicherte man sich zumindest das Heimrecht zum Start in die Play offs. 
Verstärkungen.
Aufgrund der Verletzungen von Rollins und Radja hatte das Flyers-Team reagiert, mit Rückkehrer Carlos Novas Mateo (2017 schon dabei) und dem 30-jährigen Center Keven Gommes (Cap Verde, 2,11 m) wollte man für das Meisterschaftsfinale zusätzlich gerüstet sein. 
In Kapfenberg Erfolg zurück
Die Ausgangslage vor dem Abschluss der Platzierungsrunde war für das Flyers-Team schwierig. Mit dem doch noch überraschenden 88:83-Erfolg in Kapfenberg wurde für das Play off noch das Heimrecht zum Start gesichert.   
Platzierungsrunde (Endstand): 1. Kapfenberg 27/30 (2605:2376/+229), 2. Oberwart 25/30 (2438:2325/+113), 3. BC Vienna 24/30 (2596:2602/-7), 4. Raiffeisen Flyers Wels 23/30 (2552:2402/+120), 5. UBSC Graz 22/30 (2649:2394/+255), 6. Klosterneuburg 20/30 (2511:2483/+28).
Die Welser Platzierungsspiele
10. Runde: Kapfenberg - Raiffeisen Flyers Wels 83:88 (19:21, 23:29, 15:18, 26:20) Azor 15, Duach 15, Jamison 14, v.Fintel 13, G. Tepic 11, Starlin Inoa Gil 8, Mateo 8, Kovacevic 2, Radja 2; 9. Runde: Raiffeisen Flyers Wels - Klosterneuburg 80:88 (19:24, 21:19, 24:24, 16:21) Azor 24, Duach 15, Jakupovic 9, Jamison 8, v.Fintel 7, Mateo 6, Starlin Inoa Gil 5, G.Tepic 3, Radja 2, Gomes; 8. Runde: Oberwart - Raiffeisen Flyers Wels 90:84 (26:28, 16:24 23:17, 25:15) Azor 27, v.Fintel 14, Gomes 11, Starlin Ino Gil 10, Duach 10, Jamison 6, Radja 2, G. Tepic 2, Kovacevic 2; 7. Runde: Raiffeisen Flyers Wels – UBSC Graz 80:75 (23:21, 16:16, 17:15, 13:23) v.Fintel 14, Duach 14, Gomes 14, Azor 13, Jakupovic 13, Starlin Ino Gil 5, Radja 3, Jamison 2, Kovacevic 2; 
6. Runde: Raiffeisen Flyers Wels – BC Vienna 104:57 (27:12, 22:14, 24:19, 31:12) Azor 21, Kovacevic 16, Mateo 16, Duach 14, Gomes 12, Jakupovic 7, Starlin Inoa Gil 6,v.Fintel 5, Jamison 4, Dittrich 3; 5. Runde: Klosterneuburg - Raiffeisen Flyers Wels 72:70 (24:18, 12:22, 16:14, 20:16) Azor 16, Duach 10, v.Fintel 10, Mateo 9, Jamison 7, Starlin Inoa Gil 7, Jakupovic 5, Gomes 3, Kovacevic 3; 4. Runde: Raiffeisen Flyers Wels – Oberwart 84:72 (14:20, 26;17, 25:18, 19:17) Jakupovic 28, Azor 21, Duach 20, Starlin Inoa Gil 11, v.Fintel 3, Jamison; 3. Runde: BC Vienna - Raiffeisen Flyers Wels 93:82 (27:21, 22:21, 22:22, 22:18) Azor 17, Jakupovic 13, Mateo 12, Duach 10, Jamison 10, Gomes 6, G. Tepic 5, v.Fintel 3, Kovacevic 3, Starlin Inoa Gil. 
2. Runde: Raiffeisen Flyers Wels – Kapfenberg 79:81 (21:18, 21:29, 15:15, 22:19) Jaminson 22, Azor 11, Jakupovic 11, v.Fintel 9, Duach 8, Mateo 6, Gomes 4, Kovacevic 3, Starlin Inoa Gil 3; 1. Runde: UBSC Graz – Raiffeisen Flyers Wels 100:72 (24:16, 24:11, 30:23, 22:22) Jakupovic 14, Azor 11, Gommes 10, Jamison 9, Starlin Inoa Gil 7, G. Tepic 7, v.Fintel 6, Kovacevic 2.  

Qualifikationsrunde (Endstand): 1. Gmunden 27/28 (2456:2253/+212), 2. Traiskirchen 23/28 (2415:2319/+96), 3. St. Pölten 12/28 (2252:2543/-291), 4. Eisenstadt 4/28 (
2097:2441/-344), 5. Fürstenfeld 3/28 (2117:2528/-411). Fürstenfeld verzichtet auf die Lizenz für die nächste Saison.  
Grunddurchgang erfolgreich beendet
Nach zahlreichen Erfolgen im Grunddurchgang der Superliga kamen in der Endabrechung gleich drei Klubs mit 30 Punkten an der Tabellenspitze: Oberwart, Raiffeisen Flyers Wels und Kapfenberg. 
Ein Rückblick auf den Cuperfolg
Vor dem BB-Cupfinale
hieß es Fitness aufzubauen, das Final-Four zum dritten Mal hintereinander war erreicht. Nach dem Erfolg von Kapfenberg gegen Oberwart (75:60) ging es im zweiten Spiel um das zweiten Platz im Finale.
Sensationell. Im ersten Viertel gegen den verstärkten BC Vienna zeigten die Flyers (26:19) welche Chancen möglich sind, dann folgte aber ein Rückfall im zweiten Viertel mit 14:32. Das Spiel schien verloren, doch die Waser-Schützlinge schafften eine nicht mehr geglaubte Wende. Nach dem dritten Viertel (22:12) war die Hoffnung zurück. Und im vierten Viertel waren Marcus Azor (35 Punkte) & Co. nicht mehr zu halten (33:26) und zogen mit einem 95:89-Erfolg ins Finale ein! 
Final-Four in Wien: Kapfenberg - Oberwart 75:60, BC Vienna - Raiffeisen Flyers Wels 89:95 (19:26, 32:14, 12:22, 33:25). Azor 35, Starlin Inioa Gil 17, Jakupovic 10, Duach 10, Jamison 9, v.Fintel 6, G. Tepic 4, Kovacevic 4.
Im Finale lieferten die Welser trotz Kaderproblemen den Kapfenbergern einen heroischen Kampf und bekamen schließlich nach einem klaren Rückstand doch noch einmal die Chance auf den Sieg. Und es wurde überraschend doch noch der Cupsieg. Nach einem 81:81 gelang in der Verlängerung ein 15:8. Damit ist Raiffeisen Flyers Wels zum zweiten Mal nach 2024 Cupsieger!. Gratulation für die großartige kämpferische Leistung!

Das Cupsiegerfoto erinnert auch an den Cuperfolg 2024. Die kämpferische Leistung des aktuellen Teams wurde von einer beachtlichen Fanbegleitung nach Wien unterstützt!

Kapfenberg - Raiffeisen Flyers Wels 89:96 n.V.
(22:23, 27:12, 21:27, 11:19/ 81:81/8:15) Azor 29, Duach 20, G. Tepic 13, v.Fintel 12, Jakupovic 9, Jamison 8, Starlin Inoa Gil 5
Zuvor siegte das Flyers-Team in der Meisterschaft in einem ORF-Livespiel in Kapfenberg 102:100 (!). Rollins hatte dabei 31 Punkte erzielt, konnte aber aufgrund einer Verletzung im Finale nicht mit voller Kraft mitspielen.  

CUP-Viertelfinale: Raiffeisen Flyers Wels - Traiskirchen 104:86, Oberwart - Gmunden 98:95, Klosterneuburg - BC Vienna 67:87, Kapfenberg - UBSC Graz 71:60.
CUP-Achtelfinale: Gmunden – St. Pölten 102:71, BC Vienna – Eisenstadt 89:81, Deutsch Wagram (B2L) – Klosterneuburg 56:89, Mistelbach Mustangs (B2L) – Traiskirchen 73:81, Oberwart – Fürstenfeld 90:69, Raiders Tirol (B2L) – Kapfenberg 55:101, Wörthersee Piraten (B2L) – UBSC Graz 59:82, Dornbirn Lions (B2L) – Raiffeisen Flyers Wels 68:104
Welser TT-Teams mit Problemen
In der Saison 2024/25 gelang den beiden Welser TT-Teams von SPG Felbermayr eine Besonderheit. Das A-Team wurde Staatsmeister, das B-Team gewann das Untere Playoff der Bundesliga und verzichtete aber auf den Aufstieg. In der aktuellen Saison war die Situation aufgrund verstärkter Gegner schwieriger und verlustreicher geworden.
Wels rettete sich ins Finale
Die lange hinausgezogene Meisterschaft wird nun endlich abgeschlossen. Als Tabellendritter spielte SPG Felbermayr Wels im Semifinale gegen Wr. Neustadt daheim und auswärts jeweils 3:3. Das bessere Satzverhältnis (26:21) brachte Wels den Einzug ins Finale, das erst am 26. Mai in Wr. Neustadt gegen Stockerau stattfindet.
In Wels und Wr. Neustadt holten jeweils holten 
Kolodziejczyk, Wetzel und das Doppel Wetzel/Kolodziejczyk die Wels-Punkte. Der Schwachpunkt war der Chinese Zhaoyan Zhao, der alle vier Spiele verlor. Das Team von Wr. Neustadt zerfällt nun vollends und muss neu aufgebaut werden.  
Die Sensation lieferte Kennelbach mit einem 4:2 in Stockerau, doch Stockerau gewann dann auswärts 4:1 und steht deshalb als Gegner von Wels fest.  

Meisterschafts-Rückblick

In der Bundesliga (Oberes Play) startete SPG Felbermayr I in die Rückrunde, gestärkt mit dem Chinesen Zhaoyan Zhao. Doch das Team bezog daheim wie schon in der Hinrunde eine 0:4-Pleite gegen Stockerau. Doch dann folgten jeweils 4:1-Erfolge daheim gegen SPG Linz und gegen Salzburg, ein 4:0-Erfolg beim Titelkonkurrenten Wr. Neustadt und ein 4:1-Erfolg in Innsbruck.   

BUNDESLIGA Oberes Play off (Endstand): 1. Stockerau 35/14 (49:25/170:106), 2. Wr. Neustadt 35/14 (47:24/160:114), 3. SPG Felbermayr Wels 33/14 (43:28/154:118), 4. Kennelbach 31/14 (42:30/155:119), 5. Salzburg 30/14 (41:34/156:128), 6. Badener AC 26/14 (31:39/122:136), 7. SPG Linz 20/14 (26:46/115:163), 8. Innsbruck 14/14 (3:56/24:172).
Rückrunde für SPG Felbermayr Wels I: Stockerau (0:4/H), SPG Linz (4:1/H), Salzburg (4:1/A im max-center), Badener AC (4:1/H), Wr. Neustadt (4:0/A), Innsbruck (4:1/A), Kennelbach (2:4/A). .
Zweier-Team ersatzgeschwächt

In der Bundesliga (Unteres Play off) startete das Welser Zweier-Team mit einem ersatzgeschwächten Team in die Rückrunde. 
Nach dem 4:2-Heimerfolg gegen Oberwart (wieder mit Hodina und Böhm) zum Saisonabschluss ein 3:3 (wieder ohne Hodina) daheim gegen Kapfenberg. Damit belegte das Welser Team den 4. Endrang.  
BUNDESLIGA Unteres Play off (Endstand): 1. Wr. Neudorf 52/18 (70:21/228:103), 2. Kapfenberg 44/18 (59:36/214:151), 3. Guntramsdorf 42/18 (56:41/215:163), 4. SPG Felbermayr Wels II 37/18 (50:47/186:183), 5. Kufstein 35/18 (52:52/196:209), 6. Oberwart 35/18 (47:49/184:179), 7. Mauthausen 33/18 (43:51/173:187). 10 Teams warem dabei, der Meister Wr. Neudorf steigt auf, der Letzte Innsbruck steigt ab. 
Rückrunde für SPG Felbermayr Wels II: Guntramsdorf 1:4, Sportklub/Flötzersteig I 1:4, Kufstein (2:4/H), TS Innsbruck 2 (2:4/H), Salzburg 2 (1:4/A), Mauthausen (4:1/A), Wr. Neudorf (1:4/A), Oberwart (4:2/H), Kapfenberg (3:3/H).
Austra-Cup. Vor dem Start in die Meisterschafts-Rückrunde waren beide Welser Teams im Achtelfinale tätig: Am 6. Jänner siegte das Einser-Team in Kirchbichl 3:1, am 19. Jänner hatte das Zweier-Team daheim gegen Wr. Neustadt naturgemäß keine Chance und verlor 0:3.
Austria-Cupfinale verloren
Der seltsame und zeitlich ausgedehnte Austria-Cup erreichte dann doch noch das Finale. In Linz gewann SPG Felbermayr Wels gegen Baden 3:0, wobei Neo-Staatsmeister Maciej Kolodziejczyk, Felix Wetzel und Thomas Ziller vom 2er Team für die Punkte sorgten.
Im Cupfinale gegen das Legionärs-Team aus Stockerau mit den Ägyptern Khalid Assar und Youssef Ahmed und Aidos Kenzhigulov (Kasachstan) gab es ersatzgeschwächt eine 1:3-Niederlage. Maciej Kolodziejczyk holte den Ehrenpunkt. Im Meisterschaftsfinale wird Wels mit dem kompletten Team antreten können.
Zuletzt standen die Staatsmeisterschaft ganz im Zeichen der Welser Nr. 1 Maciej Kolodziejczyk, der Einzel-Staatsmeister wurde und in den Doppelbewerben jeweils im Finale stand.

Mehr zum Thema Sport
Die neuesten Beiträge:


HIER können Sie Routen planen, Adressen suchen, Wegstrecken berechnen, Ihren Urlaubsort suchen - praktisch jeder Punkt auf unserer Erdenwelt ist hier zu finden!