
APRIL 2026 - Zum Abschluss der Platzierungsrunde der Basketball-Superliga gelang Raiffeisen Flyers Wels ein 88:83-Erfolg bei Leader Kapfenberg. Damit landete Wels auf Rang 4 und spielt im play off jetzt ausgerechnet gegen Angstgegner UBSC Graz!
Und der Start gelang souverän: Klaer 90:68-Heimerfolg und danit 1:0 im Play off. Bereits am MITTWOCH geht es in Graz weiter, wo das Flyers-Team zweimal eine Schlappe einstecken musste.
Die bisherige Bilanz im aktuellen Spieljahr gegen die Grazer stand davor zwar 2:2, doch die Korberfolge sind mit 298 gegen 351 deutlich negativ.
Playoff-Termine Superliga
1. Spiel: Raiffeisen Flyers Wels - UBSC Graz 90:68 (16:13, 29:11, 23:24, 22:20) Azor 26, Duach 18, Starlin Inoa Gil 12, G. Tepic 10, Gomes 8, v.Fintel 6, Jamison 6, Javaragic 4, BC Vienna – Klosterneuburg 90:68, Kapfenberg – Traiskirchen 88:79, SO 15:00 Oberwart – Gmunden.
2. Spiel (22. April): MI 19:00 (0:1) UBSC Graz – Raiffeisen Flyers Wels, (0:1) Klosterneuburg – BC Vienna, Gmunden – Oberwart, (0:1) Traiskirchen – Kapfenberg.
3. Spiel (25./26. April): SA 14:00 Raiffeisen Flyers Wels – UBSC Graz, 19:00 Oberwart – Gmunden, SO 17:00 Kapfenberg – Traiskirchen, 17:30 BC Vienna – Klosterneuburg.
4. Spiel (30. April/1. Mai): DO 19:00 UBSC Graz – Raiffeisen Flyers Wels, Traiskirchen – Kapfenberg. FR 17:30 Gmunden – Oberwart, 19:00 Klosterneuburg – BC Vienna.
Die Entscheidung jeder Begegnung fällt, wenn eines der Teams drei Spiele gewonnen hat.
5. Spiel (3. Mai): SO 17:30 Raiffeisen Flyers Wels – UBSC Graz, Oberwart – Gmunden, Kapfenberg – Traiskirchen, BC Vienna – Klosterneuburg.
Nach dem erfreulichen Cuptriumph des Welser Flyers-Teams, das trotz Kaderproblemen im FinalFour zuerst BC Vienna 95:89 und dann im Finale mit 96:89 Kapfenberg besiegte, geht es in der noch lange dauernden Meisterschaft mit den Play offs weiter.
Nach dem erfolgreichen Grunddurchgang startete Raiffeisen Flyers Wels mit unterschiedlichen Erfolgen in die Platzierungsrunde, mit Endrang 4 sicherte man sich zumindest das Heimrecht zum Start in die Play offs.
Verstärkungen. Aufgrund der Verletzungen von Rollins und Radja hatte das Flyers-Team reagiert, mit Rückkehrer Carlos Novas Mateo (2017 schon dabei) und der 30-jährige Center Keven Gommes (Cap Verde, 2,11 m) wollte man für das Meisterschaftsfinale zusätzlich gerüstet sein.
In Kapfenberg Erfolg zurück
Die Ausgangslage vor dem Abschluss der Platzierungsrunde war für das Flyers-Team schwierig. Mit dem doch noch überraschenden 88:83-Erfolg in Kapfenberg wurde für das Play off noch das Heimrecht zum Start gesichert. .
Platzierungsrunde (Endstand): 1. Kapfenberg 27/30 (2605:2376/+229), 2. Oberwart 25/30 (2438:2325/+113), 3. BC Vienna 24/30 (2596:2602/-7), 4. Raiffeisen Flyers Wels 23/30 (2552:2402/+120), 5. UBSC Graz 22/30 (2649:2394/+255), 6. Klosterneuburg 20/30 (2511:2483/+28).
So geht es in den Play offs weiter: Erster (Kapfenberg) gegen Zweiten der Qualifikationsrunde (Traiskirchen), Zweiter (Oberwart) gegen den Ersten der Qualifikationsrunde (Gmunden), Dritter (BC Vienna) gegen den Sechsten (Klosterneuburg) und Vierter (Raiffeisen Flyers Wels) gegen Fünfter (UBSC Graz).
Die Welser Platzierungsspiele
10. Runde: Kapfenberg - Raiffeisen Flyers Wels 83:88 (19:21, 23:29, 15:18, 26:20) Azor 15, Duach 15, Jamison 14, v.Fintel 13, G. Tepic 11, Starlin Inoa Gil 8, Mateo 8, Kovacevic 2, Radja 2; 9. Runde: Raiffeisen Flyers Wels - Klosterneuburg 80:88 (19:24, 21:19, 24:24, 16:21) Azor 24, Duach 15, Jakupovic 9, Jamison 8, v.Fintel 7, Mateo 6, Starlin Inoa Gil 5, G.Tepic 3, Radja 2, Gomes; 8. Runde: Oberwart - Raiffeisen Flyers Wels 90:84 (26:28, 16:24 23:17, 25:15) Azor 27, v.Fintel 14, Gomes 11, Starlin Ino Gil 10, Duach 10, Jamison 6, Radja 2, G. Tepic 2, Kovacevic 2; 7. Runde: Raiffeisen Flyers Wels – UBSC Graz 80:75 (23:21, 16:16, 17:15, 13:23) v.Fintel 14, Duach 14, Gomes 14, Azor 13, Jakupovic 13, Starlin Ino Gil 5, Radja 3, Jamison 2, Kovacevic 2; 6. Runde: Raiffeisen Flyers Wels – BC Vienna 104:57 (27:12, 22:14, 24:19, 31:12) Azor 21, Kovacevic 16, Mateo 16, Duach 14, Gomes 12, Jakupovic 7, Starlin Inoa Gil 6,v.Fintel 5, Jamison 4, Dittrich 3; 5. Runde: Klosterneuburg - Raiffeisen Flyers Wels 72:70 (24:18, 12:22, 16:14, 20:16) Azor 16, Duach 10, v.Fintel 10, Mateo 9, Jamison 7, Starlin Inoa Gil 7, Jakupovic 5, Gomes 3, Kovacevic 3; 4. Runde: Raiffeisen Flyers Wels – Oberwart 84:72 (14:20, 26;17, 25:18, 19:17) Jakupovic 28, Azor 21, Duach 20, Starlin Inoa Gil 11, v.Fintel 3, Jamison; 3. Runde: BC Vienna - Raiffeisen Flyers Wels 93:82 (27:21, 22:21, 22:22, 22:18) Azor 17, Jakupovic 13, Mateo 12, Duach 10, Jamison 10, Gomes 6, G. Tepic 5, v.Fintel 3, Kovacevic 3, Starlin Inoa Gil.
2. Runde: Raiffeisen Flyers Wels – Kapfenberg 79:81 (21:18, 21:29, 15:15, 22:19) Jaminson 22, Azor 11, Jakupovic 11, v.Fintel 9, Duach 8, Mateo 6, Gomes 4, Kovacevic 3, Starlin Inoa Gil 3; 1. Runde: UBSC Graz – Raiffeisen Flyers Wels 100:72 (24:16, 24:11, 30:23, 22:22) Jakupovic 14, Azor 11, Gommes 10, Jamison 9, Starlin Inoa Gil 7, G. Tepic 7, v.Fintel 6, Kovacevic 2.
Qualifikationsrunde (Endstand): 1. Gmunden 27/28 (2456:2253/+212), 2. Traiskirchen 23/28 (2415:2319/+96), 3. St. Pölten 12/28 (2252:2543/-291), 4. Eisenstadt 4/28 (2097:2441/-344), 5. Fürstenfeld 3/28 (2117:2528/-411). Fürstenfeld verzichtet auf die Lizenz für die nächste Saison.
Grunddurchgang erfolgreich beendet
Nach zahlreichen Erfolgen im Grunddurchgang der Superliga kamen in der Endabrechung gleich drei Klubs mit 30 Punkten an der Tabellenspitze: Oberwart, Raiffeisen Flyers Wels und Kapfenberg.
HINWEIS: Auf dieser Seite ganz unten folgt die TT-Bundesliga, in der SPG Felbermayr Wels aktuell im Austria-Cup im Finale ersatzgeschwächt 1:3 gegen das Legionärs-Team von Stockerau verlor. Jetzzt folgt das Meisterschaftsfinale der ersten Vier.
Ein Rückblick auf den Cuperfolg
Vor dem BB-Cupfinale hieß es Fitness aufzubauen, das Final-Four zum dritten Mal hintereinander war erreicht. Nach dem Erfolg von Kapfenberg gegen Oberwart (75:60) ging es im zweiten Spiel um das zweiten Platz im Finale.
Sensationell. Im ersten Viertel gegen den verstärkten BC Vienna zeigten die Flyers (26:19) welche Chancen möglich sind, dann folgte aber ein Rückfall im zweiten Viertel mit 14:32. Das Spiel schien verloren, doch die Waser-Schützlinge schafften eine nicht mehr geglaubte Wende. Nach dem dritten Viertel (22:12) war die Hoffnung zurück. Und im vierten Viertel waren Marcus Azor (35 Punkte) & Co. nicht mehr zu halten (33:26) und zogen mit einem 95:89-Erfolg ins Finale ein!
Final-Four in Wien: Kapfenberg - Oberwart 75:60, BC Vienna - Raiffeisen Flyers Wels 89:95 (19:26, 32:14, 12:22, 33:25). Azor 35, Starlin Inioa Gil 17, Jakupovic 10, Duach 10, Jamison 9, v.Fintel 6, G. Tepic 4, Kovacevic 4.
Im Finale lieferten die Welser trotz Kaderproblemen den Kapfenbergern einen heroischen Kampf und bekamen schließlich nach einem klaren Rückstand doch noch einmal die Chance auf den Sieg. Und es wurde überraschend doch noch der Cupsieg. Nach einem 81:81 gelang in der Verlängerung ein 15:8. Damit ist Raiffeisen Flyers Wels zum zweiten Mal nach 2024 Cupsieger!. Gratulation für die großartige kämpferische Leistung!

Das Cupsiegerfoto erinnert auch an den Cuperfolg 2024. Die kämpferische Leistung des aktuellen Teams wurde von einer beachtlichen Fanbegleitung nach Wien unterstützt!
Kapfenberg - Raiffeisen Flyers Wels 89:96 n.V. (22:23, 27:12, 21:27, 11:19/ 81:81/8:15) Azor 29, Duach 20, G. Tepic 13, v.Fintel 12, Jakupovic 9, Jamison 8, Starlin Inoa Gil 5. Zur Pause stand es 49:35 (+14) und der Erfolg der Steirer schien nicht mehr zu verhindern zu sein. Dann ein 27:21 im dritten Viertel und Kapfenberg führte noch immer mit 70:62.
Die endültige Wende brachte das vierte Viertel und die Steirer retteten sich mit einem Dreier gerade noch zum 81:81. In der Verlängerung waren die Weser aber die Glücklicheren und vor allem Marcus Azor (mit dem Trikot-Nuller) war von den Steirern nicht zu halten.
Zuvor siegte das Flyers-Team in der Meisterschaft in einem ORF-Livespiel in Kapfenberg 102:100 (!). Rollins hatte dabei 31 Punkte erzielt, konnte aber aufgrund einer Verletzung im Finale nicht mit voller Kraft mitspielen.
CUP-Viertelfinale: Raiffeisen Flyers Wels - Traiskirchen 104:86, Oberwart - Gmunden 98:95, Klosterneuburg - BC Vienna 67:87, Kapfenberg - UBSC Graz 71:60.
CUP-Achtelfinale: Gmunden – St. Pölten 102:71, BC Vienna – Eisenstadt 89:81, Deutsch Wagram (B2L) – Klosterneuburg 56:89, Mistelbach Mustangs (B2L) – Traiskirchen 73:81, Oberwart – Fürstenfeld 90:69, Raiders Tirol (B2L) – Kapfenberg 55:101, Wörthersee Piraten (B2L) – UBSC Graz 59:82, Dornbirn Lions (B2L) – Raiffeisen Flyers Wels 68:104.
Welser TT-Teams mit Problemen
In der Saison 2024/25 gelang den beiden Welser TT-Teams von SPG Felbermayr eine Besonderheit. Das A-Team wurde Staatsmeister, das B-Team gewann das Untere Playoff der Bundesliga und verzichtete aber auf den Aufstieg. In der aktuellen Saison ist die Situation aufgrund verstärkter Gegner schwieriger und verlustreicher geworden.
Ausgeschieden. In der Champions League ist SPG Felbermayr Wels in der 1. Runde mit zwei Niederlagen und einem Erfolg ausgeschieden. Auch im Europacup folgte für Wels in Lille (Fr) im Dezember der vorzeitige Abschied.
3:3 zum Meisterschafts-Start
In der Bundesliga (Oberes Play) startete SPG Felbermayr I in die Rückrunde, gestärkt mit dem Chinesen Zhaoyan Zhao. Doch das Team bezog daheim wie schon in der Hinrunde eine 0:4-Pleite gegen Stockerau. Doch dann folgten jeweils 4:1-Erfolge daheim gegen SPG Linz und gegen Salzburg, ein 4:0-Erfolg beim Titelkonkurrenten Wr. Neustadt und ein 4:1-Erfolg in Innsbruck.
Finalepiele. Damit ist Wels fix unter den ersten Vier, die im Finale um den Titel spielen werden. Die lange hinausgezogene Meisterschaft wird nun endlich abgeschlossen. Als Tabellendritter spielt SPG Felbermayr im Finale der ersten Vier gegen Wr. Neustadt. Stockerau hat Kennelbach als Gegner
BUNDESLIGA Oberes Play off (Endstand): 1. Stockerau 35/14 (49:25/170:106), 2. Wr. Neustadt 35/14 (47:24/160:114), 3. SPG Felbermayr Wels 33/14 (43:28/154:118), 4. Kennelbach 31/14 (42:30/155:119), 5. Salzburg 30/14 (41:34/156:128), 6. Badener AC 26/14 (31:39/122:136), 7. SPG Linz 20/14 (26:46/115:163), 8. Innsbruck 14/14 (3:56/24:172).
Rückrunde für SPG Felbermayr Wels I: Stockerau (0:4/H), SPG Linz (4:1/H), Salzburg (4:1/A im max-center), Badener AC (4:1/H), Wr. Neustadt (4:0/A), Innsbruck (4:1/A), Kennelbach (2:4/A). Dann folgt das Viererfinale der ersten Vier in der Tabelle.
Zweier-Team ersatzgeschwächt
In der Bundesliga (Unteres Play off) startete das Welser Zweier-Team mit einem ersatzgeschwächten Team in die Rückrunde. Prompt gab es zum Start jeweils eine 1:4-Niederlage in Guntramsdorf und in Wien gegen Sportklub/Flötzersteig. Mit dem letzten Aufgebot gab es dan zwei 2:4-Niederlagen daheim gegen Kufstein und Innsbruck sowie ein 1:4 gegen Salzburg.
Dank der Rückkehr von Gabor Böhm gelang in Mauthausen ein 4:1-Erfolg. Gegen Titelkandidat Wr. Neudorf folgte eine 1:4-Niederlage. Nach dem 4:2-Heimerfolg gegen Oberwart (wieder mit Hodina und Böhm) folgt nun am Sonntag zum Saisonabschluss ein Heimspiel gegen Kapfenberg.
BUNDESLIGA Unteres Play off (aktuell): 1. Wr. Neudorf 49/17 (66:19/214:97), 2. Kapfenberg 39/16 (52:31/191:130), 3. Guntramsdorf 36/16 (48:38/186:152), 4. Oberwart 33/16 (45:41/171:154), 5. Kufstein 32/16 (47:45/180:181), 6. SPG Felbermayr Wels II 32/16 (43:42/162:166), 7. Mauthausen 42/17 (41:47/166:173).
Rückrunde für SPG Felbermayr Wels II: Guntramsdorf 1:4, Sportklub/Flötzersteig I 1:4, Kufstein (2:4/H), TS Innsbruck 2 (2:4/H), Salzburg 2 (1:4/A), Mauthausen (4:1/A), Wr. Neudorf (1:4/A), Oberwart (4:2/H), Kapfenberg (SO 19.4./H).
Austra-Cup. Vor dem Start in die Meisterschafts-Rückrunde waren beide Welser Teams im Achtelfinale tätig: Am 6. Jänner siegte das Einser-Team in Kirchbichl 3:1, am 19. Jänner hatte das Zweier-Team daheim gegen Wr. Neustadt naturgemäß keine Chance und verlor 0:3.
Austria-Cupfinale verloren
Der seltsame und zeitlich ausgedehnte Austria-Cup erreichte dann doch noch das Finale. In Linz gewann SPG Felbermayr Wels gegen Baden 3:0, wobei Neo-Staatsmeister Maciej Kolodziejczyk, Felix Wetzel und Thomas Ziller vom 2er Team für die Punkte sorgten.
Im Cupfinale gegen das Legionärs-Team aus Stockerau mit den Ägyptern Khalid Assar und Youssef Ahmed und Aidos Kenzhigulov (Kasachstan) gab es ersatzgeschwächt eine 1:3-Niederlage. Maciej Kolodziejczyk holte den Ehrenpunkt. Im Meisterschaftsfinale wird Wels mit dem kompletten Team antreten können.
Zuletzt standen die Staatsmeisterschaft ganz im Zeichen der Welser Nr. 1 Maciej Kolodziejczyk, der Einzel-Staatsmeister wurde und in den Doppelbewerben jeweils im Finale stand.