Samstag, 11. April 2026 

welsWels Stadt | Sport | 31.12.2020

Nach Ostern-Pleite auswärts 88:83 gewonnen

Leader Kapfenberg besiegt

APRIL 2026 - In der aktuellen Platzierungsrunde der Basketball-Superliga gelang am 27.März Raiffeisen Flyers Wels gegen Angstgegner UBSC Graz daheim mit 80:75 eine Revanche. Am 4. April folgte eine 84:90-Niederlage in Oberwart, zwei Tage später siegte Klosterneuburg in Wels 88:80. 
Abschlusserfolg. In der letzten Platzierungsrunde gelang ein 88:83-Erfolg bei Leader Kapfenberg. Im Play off geht es ausgerechnet gegen Angstgegner UBSC Graz! Die bisherige Bilanz gegen die Grazer steht zwar 2:2, doch die Korberfolge sind mit 298 gegen 351 deutlich negativ.
Die Termine stehen schon fest. SA (14.4./19:00 h) in Wels, MI (22.4./19:00 h) in Graz, Sa (25.4./14:00) in Wels. Wenn noch keine Entscheidung (3 Erfolge), dann Do (30.4./19:00 h) in Graz und Sa (3.5./17:30 h) in Wels. Anschließend Semifinal-Paarungen und dann erste Finale (best of five). 
Nach dem erfreulichen Cuptriumph des Welser Flyers-Teams, das trotz Kaderproblemen im FinalFour zuerst BC Vienna 95:89 und dann im Finale mit 96:89 Kapfenberg besiegte, geht es in der noch lange dauernden Meisterschaft weiter.
Nach dem erfolgreichen Grunddurchgang startete Raiffeisen Flyers Wels mit drei Niederlagen (gegen Graz, Kapfenberg und BC Vienna) in die Platzierungsrunde. Am 13. März gelang dann ein 84:72-Heimerfolg gegen Oberwart, doch zwei Tage später gab es eine unerwartete 70:72-Niederlage in Klosterneuburg. 
Verstärkungen.
Aufgrund der Verletzungen von Rollins und Radja hatte das Flyers-Team reagiert, mit Rückkehrer Carlos Novas Mateo (2017 schon dabei) und der 30-jährige Center Keven Gommes (Cap Verde, 2,11 m) wollte man für das Meisterschaftsfinale zusätzlich gerüstet sein.
104:57 daheim gegen BC Vienna
Zuletzt gab es für das Flyers-Team eine deutliche Revanche für die 82:93-Niederlage in Wien. Am 21. März gelang daheim gegen BC Vienna ein 104:57-Erfolg. Das Heimspiel gegen Angstgegner UBSC Graz mit dem 80:75-Erfolg war im ORF Sport live zusehen, leider gleichzeitig mit dem Fußball-Länderspiel Österreich gegen Ghana.
Zwei Pleiten. In Oberwart war das Flyers-Team lange Zeit voran, im Finish setzten sich aber die Heimischen durch. Doch auch zwei Tage später stand das Flyers-Team ohne weitere Punkte da, Klosterneuburg siegte in Wels 88:80.
In Kapfenberg Erfolg zurück
Die Ausgangslage vor dem Abschluss der Platzierungsrunde war für das Flyers-Team schwierig. Mit dem doch noch überraschenden 88:83-Erfolg in Kapfenberg wurde für das Play off noch das Heimrecht zum Start gesichert.  .
10. und letzte Runde: Kapfenberg - Raiffeisen Flyers Wels 83:88 (19:21, 23:29, 15:18, 26:20) Azor 15, Duach 15, Jamison 14, v.Fintel 13, G. Tepic 11, Starlin Inoa Gil 8, Mateo 8, Kovacevic 2, Radja 2; Gmunden – Fürstenfeld 121.79, Oberwart – BC Vienna 81:100, Klosterneuburg – UBSC Graz 82:88, St. Pölten – Eisenstadt 101:90.
Platzierungsrunde: 1. Kapfenberg 27/30 (2605:2376/+229), 2. Oberwart 25/30 (2438:2325/+113), 3. BC Vienna 24/30 (2596:2602/-7), 4. Raiffeisen Flyers Wels 23/30 (2552:2402/+120), 5. UBSC Graz 22/30 (2649:2394/+255), 6. Klosterneuburg 20/30 (2511:2483/+28).
Der 7. bis 12. des GD spielen in der Qualifikationsrunde (QR) in einem Durchgang (1x Hin und Rückrunde), wobei die Punkte nach dem Grunddurchgang halbiert wurden.  

Nach der Platzierungsrunde folgen die Play offs, die Semifinalspiele und dann erst die Finalspiele (best-of-five). Die ersten Vier der Platzierungsrunde haben bei den Play offs zuerst Heimvorteil.
So geht es in den Play offs weiter: Erster (Kapfenberg) gegen Zweiten der Qualifikationsrunde (Traiskirchen), Zweiter (Oberwart) gegen den Ersten der Qualifikationsrunde (Gmunden). Dritter (BC Vienna) gegen den Sechsten (KLosterneuburg) und Vierter Raiffeisen Flyers Wels) gegen Fünfter UBSC Graz. 
Die Welser Platzierungsspiele
9. Runde: Raiffeisen Flyers Wels - Klosterneuburg 80:88 (19:24, 21:19, 24:24, 16:21) Azor 24, Duach 15, Jakupovic 9, Jamison 8, v.Fintel 7, Mateo 6, Starlin Inoa Gil 5, G.Tepic 3, Radja 2, Gomes; 8. Runde: Oberwart - Raiffeisen Flyers Wels 90:84 (26:28, 16:24 23:17, 25:15) Azor 27, v.Fintel 14, Gomes 11, Starlin Ino Gil 10, Duach 10, Jamison 6, Radja 2, G. Tepic 2, Kovacevic 2; 7. Runde: Raiffeisen Flyers Wels – UBSC Graz 80:75 (23:21, 16:16, 17:15, 13:23) v.Fintel 14, Duach 14, Gomes 14, Azor 13, Jakupovic 13, Starlin Ino Gil 5, Radja 3, Jamison 2, Kovacevic 2; 
6. Runde: Raiffeisen Flyers Wels – BC Vienna 104:57 (27:12, 22:14, 24:19, 31:12) Azor 21, Kovacevic 16, Mateo 16, Duach 14, Gomes 12, Jakupovic 7, Starlin Inoa Gil 6,v.Fintel 5, Jamison 4, Dittrich 3; 5. Runde: Klosterneuburg - Raiffeisen Flyers Wels 72:70 (24:18, 12:22, 16:14, 20:16) Azor 16, Duach 10, v.Fintel 10, Mateo 9, Jamison 7, Starlin Inoa Gil 7, Jakupovic 5, Gomes 3, Kovacevic 3; 4. Runde: Raiffeisen Flyers Wels – Oberwart 84:72 (14:20, 26;17, 25:18, 19:17) Jakupovic 28, Azor 21, Duach 20, Starlin Inoa Gil 11, v.Fintel 3, Jamison; 3. Runde: BC Vienna - Raiffeisen Flyers Wels 93:82 (27:21, 22:21, 22:22, 22:18) Azor 17, Jakupovic 13, Mateo 12, Duach 10, Jamison 10, Gomes 6, G. Tepic 5, v.Fintel 3, Kovacevic 3, Starlin Inoa Gil. 
2. Runde: Raiffeisen Flyers Wels – Kapfenberg 79:81 (21:18, 21:29, 15:15, 22:19) Jaminson 22, Azor 11, Jakupovic 11, v.Fintel 9, Duach 8, Mateo 6, Gomes 4, Kovacevic 3, Starlin Inoa Gil 3; 1. Runde: UBSC Graz – Raiffeisen Flyers Wels 100:72 (24:16, 24:11, 30:23, 22:22) Jakupovic 14, Azor 11, Gommes 10, Jamison 9, Starlin Inoa Gil 7, G. Tepic 7, v.Fintel 6, Kovacevic 2.  

Qualifikationsrunde: 1. Gmunden 27/28 (2456:2253/+212), 2. Traiskirchen 23/28 (2415:2319/+96), 3. St. Pölten 12/28 (2252:2543/-291), 4. Eisenstadt 4/28 (
2097:2441/-344), 5. Fürstenfeld 3/28 (2117:2528/-411). 
Grunddurchgang erfolgreich beendet
Nach den Erfolgen gegen Fürstenfeld und St. Pölten folgte in der BB-Superliga für Raiffeisen Flyers Wels ein 82:72-Heimerfolg gegen UBSC Graz. Nach der knappen Niederlage in Traiskirchen war das Flyers-Team in der 21. Runde spielfrei.
Der Grunddurchgang wurde mit dem Heimspiel gegen Klosterneuburg abgeschlossen. Dank des knappen 116:114-Erfolges und der Niederlage von Oberwart in Kapfenberg standen mit Oberwart, Raiffeisen Flyers und Kapfenberg drei Klubs mit je 30 Punkten an der Tabellenspitze. 
HINWEIS:
Auf dieser Seite ganz unten folgt die TT-Bundesliga, in der SPG Felbermayr Wels aktuell im Austria-Cup nach dem 3:0-Erfolg am 29. März in Linz gegen Baden dann im Finale am 30. März im Finale ersatzgeschwächt 1:3 gegen das Legionärs-Team von Stockerau verlor.
Ein Rückblick auf den Cuperfolg
Vor dem BB-Cupfinale
hieß es Fitness aufzubauen, das Final-Four zum dritten Mal hintereinander war erreicht. Nach dem Erfolg von Kapfenberg gegen Oberwart (75:60) ging es im zweiten Spiel um das zweiten Platz im Finale.
Sensationell. Im ersten Viertel gegen den verstärkten BC Vienna zeigten die Flyers (26:19) welche Chancen möglich sind, dann folgte aber ein Rückfall im zweiten Viertel mit 14:32. Das Spiel schien verloren, doch die Waser-Schützlinge schafften eine nicht mehr geglaubte Wende. Nach dem dritten Viertel (22:12) war die Hoffnung zurück. Und im vierten Viertel waren Marcus Azor (35 Punkte) & Co. nicht mehr zu halten (33:26) und zogen mit einem 95:89-Erfolg ins Finale ein! 
Final-Four in Wien: Kapfenberg - Oberwart 75:60, BC Vienna - Raiffeisen Flyers Wels 89:95 (19:26, 32:14, 12:22, 33:25). Azor 35, Starlin Inioa Gil 17, Jakupovic 10, Duach 10, Jamison 9, v.Fintel 6, G. Tepic 4, Kovacevic 4.
Finale am Sonntag, in dem die Welser trotz Kaderproblemen den Kapfenbergern einen heroischen Kampf lieferten und schließlich nach einem klaren Rückstand doch noch einmal die Chance auf den Sieg bekamen. Und es wurde überraschend doch noch der Cupsieg. Nach einem 81:81 gelang in der Verlängerung ein 15:8. Damit ist Raiffeisen Flyers Wels zum zweiten Mal nach 2024 Cupsieger!. Gratulation für die großartige kämpferische Leistung!

Das Cupsiegerfoto erinnert auch an den Cuperfolg 2024. Die kämpferische Leistung des aktuellen Teams wurde von einer beachtlichen Fanbegleitung nach Wien unterstützt!

Kapfenberg - Raiffeisen Flyers Wels 89:96 n.V.
(22:23, 27:12, 21:27, 11:19/ 81:81/8:15) Azor 29, Duach 20, G. Tepic 13, v.Fintel 12, Jakupovic 9, Jamison 8, Starlin Inoa Gil 5. Zur Pause stand es 49:35 (+14) und der Erfolg der Steirer schien nicht mehr zu verhindern zu sein. Dann ein 27:21 im dritten Viertel und Kapfenberg führte noch immer mit 70:62.
Die endültige Wende brachte das vierte Viertel und die Steirer retteten sich mit einem Dreier gerade noch zum 81:81. In der Verlängerung waren die Weser aber die Glücklicheren und vor allem Marcus Azor (mit dem Trikot-Nuller) war von den Steirern nicht zu halten.  
Zuvor siegte das Flyers-Team in der Meisterschaft in einem ORF-Livespiel in Kapfenberg 102:100 (!). Rollins hatte dabei 31 Punkte erzielt, konnte aber aufgrund einer Verletzung im Finale nicht mit voller Kraft mitspielen.  

CUP-Viertelfinale: Raiffeisen Flyers Wels - Traiskirchen 104:86, Oberwart - Gmunden 98:95, Klosterneuburg - BC Vienna 67:87, Kapfenberg - UBSC Graz 71:60.
CUP-Achtelfinale: Gmunden – St. Pölten 102:71, BC Vienna – Eisenstadt 89:81, Deutsch Wagram (B2L) – Klosterneuburg 56:89, Mistelbach Mustangs (B2L) – Traiskirchen 73:81, Oberwart – Fürstenfeld 90:69, Raiders Tirol (B2L) – Kapfenberg 55:101, Wörthersee Piraten (B2L) – UBSC Graz 59:82, Dornbirn Lions (B2L) – Raiffeisen Flyers Wels 68:104
Welser TT-Teams mit Problemen
In der Saison 2024/25 gelang den beiden Welser TT-Teams von SPG Felbermayr eine Besonderheit. Das A-Team wurde Staatsmeister, das B-Team gewann das Untere Playoff der Bundesliga und verzichtete aber auf den Aufstieg. Heuer ist die Situation aufgrund verstärkter Gegner schwieriger und verlustreicher.
Ausgeschieden. In der Champions League ist SPG Felbermayr Wels in der 1. Runde mit zwei Niederlagen und einem Erfolg ausgeschieden. Auch im Europacup folgte für Wels in Lille (Fr) im Dezember der vorzeitige Abschied.
3:3 zum Meisterschafts-Start
In der Bundesliga (Oberes Play) startete SPG Felbermayr I in die Rückrunde, gestärkt mit dem Chinesen Zhaoyan Zhao. Doch das Team bezog daheim wie schon in der Hinrunde eine 0:4-Pleite gegen Stockerau. Doch dann folgten jeweils 4:1-Erfolge daheim gegen SPG Linz und gegen Salzburg, ein 4:0-Erfolg beim Titelkonkurrenten Wr. Neustadt und ein 4:1-Erfolg in Innsbruck.   

Damit ist Wels fix unter den ersten Vier, die im Finale um den Titel spielen werden. Die Meisterschaft zieht sich aber geradezu grotesk in die Länge. 
BUNDESLIGA Oberes Play off (aktuell): 1. Wr. Neustadt 34/13 (45:20/151:101), 2. SPG Felbermayr Wels 33/14 (43:28/154:118), 3. Stockerau 32/13 (45:23/157:97), 4. Kennelbach 31/14 (42:30/155:119), 5. Salzburg 30/14 (41:34/156:128), 6. Badener AC 26/14 (31:39/122:136), 7. SPG Linz 20/14 (26:46/115:163), 8. Innsbruck 14/14 (3:56/24:172).
Rückrunde für SPG Felbermayr Wels I: Stockerau (0:4/H), SPG Linz (4:1/H), Salzburg (4:1/A im max-center), Badener AC (4:1/H), Wr. Neustadt (4:0/A), Innsbruck (4:1/A), Kennelbach (2:4/A). Dann folgt das Viererfinale der ersten Vier in der Tabelle. Erst am 12. April (!) steigt das letzte Meisterschaftsspiel vor dem Finale! 
Zweier-Team ersatzgeschwächt

In der Bundesliga (Unteres Play off) startete das Welser Zweier-Team mit einem ersatzgeschwächten Team in die Rückrunde. Prompt gab es zum Start jeweils eine 1:4-Niederlage in Guntramsdorf und in Wien gegen Sportklub/Flötzersteig. Mit dem letzten Aufgebot gab es dan zwei 2:4-Niederlagen daheim gegen
Kufstein und Innsbruck sowie ein 1:4 gegen Salzburg.
Dank der Rückkehr von Gabor Böhm gelang in Mauthausen ein 4:1-Erfolg. Gegen Titelkandidat Wr. Neudorf folgte eine 1:4-Niederlage. Die beiden letzten Meisterschaftsspiele finden aber erst am 18./19. April statt. 
BUNDESLIGA Unteres Play off (aktuell): 1. Wr. Neudorf 49/17 (66:19/214:97), 2. Kapfenberg 39/16 (52:31/191:130), 3. Guntramsdorf 36/16 (48:38/186:152), 4. Oberwart 33/16 (45:41/171:154), 5. Kufstein 32/16 (47:45/180:181), 6. SPG Felbermayr Wels II 32/16 (43:42/162:166), 7. Mauthausen 42/17 (41:47/166:173). 
Rückrunde für SPG Felbermayr Wels II: Guntramsdorf 1:4, Sportklub/Flötzersteig I 1:4, Kufstein (2:4/H), TS Innsbruck 2 (2:4/H), Salzburg 2 (1:4/A), Mauthausen (4:1/A), Wr. Neudorf (1:4/A), Oberwart (SA 18.4./H), Kapfenberg (SO 19.4./H).
Austra-Cup. Vor dem Start in die Meisterschafts-Rückrunde waren beide Welser Teams im Achtelfinale tätig: Am 6. Jänner siegte das Einser-Team in Kirchbichl 3:1, am 19. Jänner hatte das Zweier-Team daheim gegen Wr. Neustadt naturgemäß keine Chance und verlor 0:3.
Austria-Cupfinale verloren
Der seltsame und zeitlich ausgedehnte Austria-Cup erreichte dann doch noch das Finale. In Linz gewann SPG Felbermayr Wels gegen Baden 3:0, wobei Neo-Staatsmeister Maciej Kolodziejczyk, Felix Wetzel und Thomas Ziller vom 2er Team für die Punkte sorgten.
Im Cupfinale gegen das Legionärs-Team aus Stockerau mit den Ägyptern Khalid Assar und Youssef Ahmed und Aidos Kenzhigulov (Kasachstan) gab es ersatzgeschwächt eine 1:3-Niederlage. Maciej Kolodziejczyk holte den Ehrenpunkt. Im Meisterschaftsfinale wird Wels mit dem kompletten Team antreten können.
Zuletzt standen die Staatsmeisterschaft ganz im Zeichen der Welser Nr. 1 Maciej Kolodziejczyk, der Einzel-Staatsmeister wurde und in den Doppelbewerben jeweils im Finale stand.

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