 OKTOBER 2026 - Bei der Sprengung der Pipeline in der Ostsee war Experten von Anfang an klar, dass da die Ukraine dahinter stecken muss. Schließlich drohten die Einnahmen durch die nicht mehr notwendigen Leitungen durch die Ukraine einzubrechen.
Die Politik unterstrich ihre neue Hassliebe und gab den Russen die alleinige Schuld. Doch die Justiz spielt erfreulicherweise nicht mit und Jahre danach wird es immer klarer, dass der EU-Liebling Zelinksi von der Aktion nicht nur wusste und die Welt seit Jahren an der Nase herumführt.
Jetzt blamieren sich die Deutschen endgültig. Die führenden Moralisten gegen das Kriegsverbrechen Russlands sind die deutschen Spitzenpolitiker, die das bisher größte Verbrechen an der Menschheit im 20. Jahrhundert offensichtlich vergessen lassen wollen.
Sahra Wagenknecht hat vor Jahren vehement dringende Gespräche mit den Russen verlangt und wurde immer wieder verunglimpft. Jetzt stehen die Deutschen vor dem Superknall.
Die Ukraine hat Deutschland und dadurch auch die Bevölkerung durch die Zerstörung der Pipeline schwerstens geschädigt. Als „Dank“ riskiert man mit Milliarden-Unterstützung und "Abwehr"-Waffen für die "Freunde" in der Ukraine und riskiert damit auch eine Direktkonfrontation mit den Russen.
Und was tut Zelinski, er fordert für 2027 die nächsten 70 Milliarden (oder Europa riskiert eine neue Flüchtlingswelle aus seinem Land). Speziell aus Spanien hört man, dass teure Immobilien von Ukrainern gekauft werden. Aber Oligarchen gibt es dort laut der Politik ja nicht...
An den „Marterpfahl“ gehören jene, die der eigenen Bevölkerung eine schwere Krise bescheren und Kriegsängste heraufbeschwören. Der Zulauf zu radikaleren Parteien wird immer größer und findet hierfür auch eine zusätzliche Erklärung.
Und die Medien? Sie veröffentlichen zwar Leserbriefe selbst mit direkten Beschimpfungen von Politikern, aber Zuschriften, die der eingeschlagenen Linie nicht entsprechen, landen im elektronischen Müll.
P.S.: Jetzt hetzen die Deutschen gegen die Bemühungen der AFD und der Wagenknecht-Partei BSW, die endlich Friedensgespräche fordern. Lächerlicher und schwerwiegender geht es nicht mehr. Wer kann uns noch vor diesem Wahnsinn retten?
Übrigens: Auch Frauen speziell in Deutschland gehören seltsamerweise zu den Kriegstreibern, die bekanntlich bei derartigen Ereignissen die Hauptbetroffenen sind.
Eine mehrfach groteske Erklärung auch aus weiblichen Mund: Wir müssen in Europa zusammenhalten. Die EU-Chaos-Führung hat es geschafft, die 110 Millionen Russen auf europäischen Boden „auszulöschen“. Marie-Agnes Strack-Zimmermann (deutsche FP-Abgeordnete) ist in Brüssel zur „Kriegsministerin aufgestiegen.
Mit der Erfindung "Sondervermögen" hat man finanziell den Höhepunkt für die groteske Schuldenpolitik geleistet. Und das ist die ach so aufgeschlossene Welt, in der wir leben dürfen?
Wer fürchtet sich denn vor...?
Doch nicht gar vor Russland?
+ Ein Land, das 1945 unser Land nicht mit einem Bombenteppich (wie die USA) überzogen hat, denn die Russen wollten Österreich lediglich aus der Naziherrschaft befreien.
+ Ein Land, das beim Staatsvertrag Österreich und Bayern zusammenspannen wollte, um großdeutsche Bestrebungen in Zukunft zu verhindern.
+ Ein Land, das bei Fixierung der Neutralität die Schutzfunktion zusammen mit den anderen Siegermächten übernommen hat.
+ Ein Land, das jahrzehntelang Österreich mit günstigen Rohstoffen versorgte und damit zur Hochkonjunktur in unseren Land einen wesentlichen Beitrag geliefert hat.
+ Ein Land in das unsere ehemalige parteilose Außenministerin Karin Kneissl, Diplomatin und Nahost-Expertin, freiwillig übersiedelt ist und sich dort sichtlich wohlfühlt. Auch eine ORF-Korrespondentin hat ihren Aufenthalt in Moskau auf eigenen Wunsch verlängert.
+ Ein Land, das in der Musik und im Sport auch menschlich positive Beiträge zum Zusammenleben erbrachte und noch immer erbringt.
+ Ein Land also vor dem auch wir Österreicher uns aktuell fürchten müssen, weil das EU-Dreamteam in Brüssel noch das kläglich gescheiterte großdeutsche Gedankengut in sich trägt und die längst aktuelle Schuldenpolitik ("koste es was es wolle") noch zusätzlich ausbauen will. Offenbar hat man vergessen, was vor 80 Jahren die Belebung der Wirtschaft durch Aufrüstung bewirkt hat.
WIR, DIE DIE AUSWIRKUNGEN DES ZWEITEN WELTKRIEGS MITERLEBT HABEN, FÜRCHTEN UNS NUR VOR DER EU-VORZUGS-HERRSCHAFT.
WIR WOLLEN DEN JÜNGEREN GENERATIONEN NICHT EINEN UNBEWÄLTIGBAREN SCHULDENBERG HINTERLASSEN UND FORDERN FORTSCHRITTLICHE KRÄFTE AUF DIESEN WAHSINN EINEN RIEGEL VORZUSCHIEBEN!
Und für das Tagebuch: Eine geforderte totale Aufrüstung ist alleine schon in Österreich praktisch sinnlos, der Staat hat wichtige Infrastruktur und speziell auch Kasernen gelöscht. Österreich könnte sich dagegen als Ort von Friedensgesprächen mit hervorstechender Diplomatie wieder positiv ins Rampenlicht schieben.
Der neue Generalstabechef des Bundesheeres fordert 36 Kampfjets, "ausschließlich um damit die Republik und die Menschen zu schützen...". Die Faschingszeit beginnt allerdings erst am 11.11.
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